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Dolomiten / Kronplatz / St. Vigil in Enneberg

Willkommen in St. Vigil - Enneberg

Willkommen im märchenhaften Ladinien. "Bon dé": So lautet unser zärtlicher Gruß.

Al Plan / St. Vigil in Enneberg befindet sich im Herzen der weltbekannten Dolomiten in einem Gebiet, in dem sich die ladinische Sprache und Kultur bis auf den heutigen Tag erhalten hat und wo das Ladinische noch Umgangssprache ist. Um die Frage der Abstammung der Ladiner bzw. nach dem Ursprung der Sprache beantworten zu können, müssen wir weit in die Geschichte zurückgreifen.

Ein Ort, hingestreckt oben auf 1200 m in eine weite Talsohle, umrahmt vom Kranz der Dolomiten und gekrönt vom Garten der Natur. Und geschützte Gebiete reihum: Fanes - Sennes - Prags. Zu erkunden, zu erforschen. Zu erwandern. Zu erleben. St. Vigil in Enneberg. Genüsslich schmiegen sich Häusergruppen in die Landschaft: Welschellen, Zwischenwasser, die Pfarre Enneberg mit einzigartigen Weilern.

Das Tal wurde in der frühen Bronzezeit von veneto - illyrischen Volksstämmen besiedelt.  Um das Jahr 15 v. Chr. begannen die Römer mit der Unterwerfung der Räter. In den folgenden Jahrhunderten nahmen die Einheimischen römische Sprache und Sitten an, sie vermischten ihre Sprache mit dem Vulgärlatein. Heute bezeichnet man sie als Rätoromanen, und die damalige Sprache entspricht weitgehend der heutigen ladinischen Sprache, die in den Dolomitentälern, in Graubünden und im Friaul weiterlebt.

Zu Beginn des 15. Jahrhunderts beherrschten die Grafen von Tirol das Gebiet. Das Kloster Sonnenburg errichtete in St. Vigil eine Gerichtsbarkeit für Enneberg und das Gadertal.